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Branchen · Kuvertieren lassen

Hersteller und Vertrieb (B2B): Händlermailings, Preislisten und Musterkarten kuvertieren lassen

Händlermailings mit Preisliste, Musterkarte, Aktionsflyer und Warenmuster kuvertieren wir für Hersteller und Vertriebsabteilungen aus Deutschland und Österreich an unseren Standorten in Tschechien. Das Einlegen eines Musters mit Gewichtskontrolle kostet 2026 25 ct – 60 ct je Sendung, die Handkuvertierung 18 ct – 45 ct (Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster). Die Mustersendung bekommen Sie als Foto am Tag des Wareneingangs.

Hersteller und Vertrieb (B2B) – Kuvertieren bei APOOL WERKE (Illustrationsfoto)

Hersteller und Vertrieb (B2B): was wir kuvertieren und worauf es ankommt

Wofür brauchen Hersteller einen Kuvertierservice? Für die Post an den eigenen Vertriebskanal: Fachhändler, Handwerksbetriebe, Planer, Filialleiter. Diese Mailings sind klein bis mittelgroß, aber anspruchsvoll – eine neue Preisliste mit Anschreiben des Vertriebsleiters, eine Musterkarte mit echten Stoff-, Holz- oder Farbproben, ein Aktionsflyer mit Bestellfax. Die Vertriebsabteilung will das nicht selbst eintüten, und die Hauspost ist dafür nicht gebaut.

Warum wird so ein Händlermailing fast immer von Hand kuvertiert? Weil Musterkarten steif sind, Proben auftragen und das Format häufig C4 ist. Wir legen die Probe an einer Einlegeschablone so, dass sie im Kuvert nicht wandert, und prüfen jede Sendung auf der Zählwaage: Stimmt das Gewicht nicht, fehlt ein Teil. Einfache Preisbriefe ohne Muster gehen dagegen in rund 10 Sekunden durch.

Wie gehen wir mit Händlergruppen um? Oft bekommen Premiumpartner eine andere Preisliste als Standardhändler, oder Österreich eine eigene Version mit anderen Konditionen. Jede Gruppe hat ihre Stückliste und eigene Behälter; das Mengenprotokoll weist sie getrennt aus. Mehr dazu unter Warenmuster und Give-aways kuvertieren.

Was gehört nicht dazu? Ganze Produkte, Ersatzteile oder Kartons mit Ware versenden wir hier nicht – dafür ist der Bereich Warensendungen auf apool.de da. Wir kuvertieren nur, was flach genug für ein Kuvert oder eine Versandtasche ist.

Welche Mailings schickt diese Absendergruppe?

SendungSendungsart und Arbeitsschritte
Preisliste mit Anschreiben an alle Fachhändler.Serienbrief, flach in C4 von Hand, rund 10 Sekunden je Sendung.
Musterkarte mit Farb- oder Stoffproben.Warenmuster im Kuvert, etwa 19 Sekunden, Gewicht je Sendung geprüft.
Händlermailing mit Aktionsflyer und Muster.Händler- und Vertriebsmailing (B2B), rund 21 Sekunden von Hand.
Einladung zur Hausmesse für Partner.Einladung mit Antwortkarte, gern mit Siegelaufkleber.

Was geben Sie uns mit?

  • Preislisten, Anschreiben und Flyer aus der Druckerei, je Händlergruppe getrennt.
  • Musterkarten oder lose Proben mit Stückzahl und einem freigegebenen Beispiel.
  • Kuverts in C4 oder C5 – bei schweren Proben gern mit verstärktem Boden.
  • Die Händlerliste als gedruckte Anschreiben und die Menge je Gruppe.
  • Den Übergabeort: Ihr Versand, Ihr Postdienstleister oder ein Einlieferungspunkt in DE oder AT.

Welcher Vorlauf, welche Termine?

Händlermailings richten sich nach dem Preis- und Kollektionswechsel: neue Preislisten zum Jahreswechsel, Musterkarten vor der Frühjahrs- oder Herbstsaison, Einladungen einige Wochen vor der Hausmesse. Weil die Auflagen klein sind, ist die Kuvertierung oft in ein bis zwei Arbeitstagen erledigt; den größeren Teil der Zeit brauchen Druck und Transport. Planen Sie etwa eine Woche ab Druckende, für Muster, die erst nachgeliefert werden, zwei.

Aus der Praxis

Ein Hersteller von Bodenbelägen aus Tübingen verschickte vor der Herbstsaison 4.800 Mailings an Fachhändler: gefalztes Anschreiben, neue Preisliste, Aktionsflyer und eine Musterkarte mit fünf Belagproben in einem C4-Kuvert. Die Musterkarten kamen getrennt vom Druck, deshalb wurde die Mustersendung erst nach ihrem Eintreffen gebaut und freigegeben. Gemessen wurden 21 Sekunden je Sendung, zusammen rund 28 Arbeitsstunden, jede Sendung auf der Zählwaage. Mit der höheren Einrichtung und dem Transport hin und zurück lag der Wert bei etwa 19,0 ct je Sendung, davon 9,6 ct Arbeit (Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster). Die Kuverts stellte der Hersteller bei.

Welche Leistungen passen?

Sendungsarten für Hersteller und Vertrieb (B2B)

Fragen zu Hersteller und Vertrieb (B2B)

Wie stellen Sie sicher, dass jede Musterkarte im Kuvert liegt?

Über das Gewicht: Die Zählwaage prüft jede Sendung gegen die freigegebene Mustersendung, dazu öffnet die Schichtleitung alle 250 Sendungen eine Stichprobe. Wir versprechen keinen Fehleranteil, sondern einen nachvollziehbaren Prozess: Mustersendung mit Fotofreigabe, Arbeitsanweisung, Stichprobe alle 250 Sendungen, Gewichtskontrolle und Mengenprotokoll je Behälter und Palette.

Lohnt sich das auch für 2.000 Händler?

Ja, auch kleine Händlermailings übernehmen wir – vom Musterlauf bis zur Großserie. Bei kleinen Auflagen deckt der Rahmen von 18 ct – 45 ct je Sendung die Einrichtung meist mit ab (Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster).

Können Proben mit Klebepunkt auf der Karte fixiert werden?

Ja, wenn Sie Karte und Klebepunkte beistellen. Den Arbeitsschritt messen wir an der Mustersendung und nennen die Sekunden im Angebot.

Weiterlesen im Ratgeber

Angebot in 24 Stunden – Mustersendung am Tag des Wareneingangs

Nennen Sie Stückzahl, Kuvertformat, Beilagen und Termin: Sie bekommen den Preis je Sendung mit den Sekunden dahinter, den Termin für die Mustersendung und die Transportkosten hin und zurück. Elisabeth Zachová spricht Deutsch, Mo–Fr 7:00–17:00 Uhr.

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