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Leistungen · Kuvertieren & Mailings

Mischmailing nach Empfängergruppen – verschiedene Beilagen je Gruppe, getrennt kuvertiert und gezählt

Ein Mischmailing mit unterschiedlichen Beilagen je Empfängergruppe – Bestandskunden und Neukunden, Deutsch und Englisch, Nord und Süd, Voll- und Fördermitglieder – kuvertieren wir an unseren Standorten in Tschechien, Zentrale Moravská Třebová, nach einer Stückliste je Gruppe. Jede Gruppe läuft getrennt, jeder Behälter und jede Palette trägt das Gruppenkennzeichen, jede Gruppe steht mit eigener Menge im Mengenprotokoll. Der Richtwert 2026 liegt bei 18 ct – 45 ct je Sendung von Hand bis drei Beilagen, jede weitere Beilage 1 ct – 3 ct; Angebot binnen 24 Stunden. Richtwerte 2026 – unverbindlich. Ihr konkretes Angebot erhalten Sie nach Anfrage und Muster.

Richtwert 2026 18 ct – 45 ct je Sendung · je nach Beilagen je Gruppe

Mischmailing nach Empfängergruppen bei APOOL WERKE in Tschechien (Illustrationsfoto)

Mischmailing nach Empfängergruppen: Ein Mailing mit unterschiedlichen Beilagen für verschiedene Kundengruppen kuvertieren lassen

Was ist ein Mischmailing? Eine Kampagne mit einem gemeinsamen Kuvert und einem gemeinsamen Anschreiben-Layout, bei der aber nicht jeder Empfänger dasselbe bekommt. Bestandskunden erhalten die Verlängerungsofferte mit Prämienflyer, Neukunden zusätzlich einen Gutschein, österreichische Empfänger eine eigene Preisliste. In der Fachsprache heißt die Aufteilung Mailing-Split. Für die Kuvertierung bedeutet das: Die Anschreiben sind bereits nach Gruppen getrennt gedruckt, und zu jeder Gruppe gehört ein eigener Satz Beilagen. Die Schwierigkeit liegt nicht im Kuvertieren an sich, sondern darin, dass nie die Beilage der einen Gruppe im Kuvert der anderen landet.

Wie verhindern wir Verwechslungen zwischen den Gruppen? Mit Trennung im Raum und in der Zeit. Jede Gruppe hat einen eigenen, gekennzeichneten Stellplatz für Anschreiben und Beilagen; an einem Platz liegt immer nur das Material einer Gruppe. Gewechselt wird erst, wenn der Platz leer geräumt ist und die Schichtleitung den Wechsel freigibt. Die Stückliste der Gruppe hängt in der elektronischen Arbeitsanweisung neben dem Foto ihrer Mustersendung, und die Behälter bekommen Aufkleber mit Gruppenkennzeichen, bevor die erste Sendung hineingeht. Bei der Stichprobe alle 250 Sendungen prüft die Schichtleitung neben Fensterlage und Verschluss ausdrücklich, ob die Beilagen zur Gruppe des Anschreibens passen.

Wie bereiten Sie die Stückliste vor? Eine Tabelle genügt: eine Zeile je Gruppe, mit Gruppenkennzeichen, Menge, Kuvertformat und den Beilagen in Einlegereihenfolge. Hilfreich ist ein kurzes Kennzeichen, das auch auf dem Anschreiben steht, etwa „A“, „B“ und „C“ klein über der Anschrift oder am Fuß der Seite – dann lässt sich jede Sendung beim Öffnen sofort zuordnen. Die Anschreiben sollten gruppenweise und in getrennten Kartons geliefert werden, jeder Karton außen mit Gruppe und Menge beschriftet. Die Vorbereitung von Anschreiben und Adressen liegt bei Ihnen oder Ihrer Druckerei; wer auch den Adressdruck auslagern will, bekommt ihn bei APOOL WERKE über Adressieren und Personalisieren auf apool.de.

Wie werden Beilagen und Paletten gekennzeichnet? Wir empfehlen, dass schon die Druckerei jede Palette und jeden Karton mit Gruppenkennzeichen und Sorte beschriftet. Beim Wareneingang fotografieren wir jede Palette, zählen gegen den Lieferschein und kleben unsere eigenen Gruppenaufkleber auf, falls die Beschriftung fehlt oder unklar ist. Beilagen, die für mehrere Gruppen gelten, lagern wir einmal und teilen sie am Platz nach Stückliste zu. Bei der Ausgabe tragen Postbehälter, Kartons und Paletten wieder das Kennzeichen der Gruppe, sodass auch Ihr Lettershop-Partner oder Ihre Poststelle die Mengen je Gruppe ohne Öffnen sieht.

Maschinell oder von Hand? Beides ist möglich, und oft laufen die Gruppen unterschiedlich. Eine große Gruppe mit gleichbleibenden, flachen Beilagen im Format DIN lang und C5 passt an die Kuvertieranlage; die Anlage wird für jede Gruppe neu bestückt und nach dem Wechsel mit einer frischen Mustersendung geprüft. Kleine Gruppen, Gruppen mit einer dicken Beilage über 5 mm oder mit Gutscheinkarte gehen an die Handplätze. Welche Gruppe wohin geht, legen wir nach der Mustersendung fest und schreiben es ins Angebot. Die Überlegungen zur Planung sammelt der Ratgeber Mischmailing nach Empfängergruppen ohne Verwechslung.

Wie wird gezählt? Je Gruppe getrennt und dreifach abgesichert. Erstens zählen wir beim Wareneingang Anschreiben und Beilagen je Gruppe; eine Differenz zur Stückliste melden wir Ihnen, bevor die Serie beginnt. Zweitens zählt jeder Platz seine fertigen Sendungen in Behältern mit fester Menge. Drittens prüft die Zählwaage bei mehreren Beilagen das Gewicht gegen die Mustersendung der jeweiligen Gruppe – eine fehlende oder doppelte Beilage verändert das Gewicht und fällt auf. Das Mengenprotokoll weist jede Gruppe in einer eigenen Zeile aus, mit Behältern, Paletten und Befund der Stichproben.

Was geschieht mit adressierten Anschreiben? Sie bleiben in der Halle, bei den Mitarbeitern dieses Auftrags. Adressierte Anschreiben sind personenbezogene Daten: Auf Wunsch schließen wir einen AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO, nur die Mitarbeiter des Auftrags haben Zugriff, und wir fertigen keine Kopien oder Scans der Adressen an. Welche Arbeitsschritte davon unabhängig laufen dürfen, regelt ein fester Satz: Adressierte oder personalisierte Sendungen kuvertieren wir nur in der Halle; in Heimarbeit laufen allein unadressierte Vorarbeiten wie Beilagen zusammentragen, Karten in neutrale Kuverts stecken oder Antwortkarten einlegen. Bei einem Mischmailing heißt das konkret, dass etwa die Beilagen einer Gruppe als unadressierter Satz vorbereitet werden können, das Kuvertieren mit dem Anschreiben aber an unseren Standorten stattfindet.

So arbeiten wir: vier Schritte bis zur geprüften Sendung

  1. Mustersendung je Gruppe mit Fotofreigabe

    Am Tag des Wareneingangs bauen wir für jede Gruppe eine eigene Mustersendung, fotografieren sie geöffnet und geschlossen und schicken Ihnen alle Fotos in einer Übersicht nach Gruppen. Sie geben jede Gruppe einzeln frei – eine Korrektur an Gruppe C hält die Gruppen A und B nicht auf.

  2. Elektronische Arbeitsanweisung mit Stückliste je Gruppe

    An jedem Platz steht seit 2019 die Anweisung der gerade laufenden Gruppe: Foto der Mustersendung, Stückliste, Einlegereihenfolge, Fensterlage und Gruppenkennzeichen. Beim Gruppenwechsel wird der Platz leer geräumt und die neue Anweisung geladen.

  3. Kuvertieren mit Stichprobe und Gewichtskontrolle

    Alle 250 Sendungen öffnet die Schichtleitung ein Kuvert und prüft Gruppe, Vollständigkeit, Fensterlage und Verschluss. Die Zählwaage vergleicht das Gewicht mit der Mustersendung der Gruppe, damit eine fehlende oder fremde Beilage auffällt.

  4. Mengenprotokoll je Gruppe und Übergabe

    Behälter und Paletten tragen das Gruppenkennzeichen und einen Mengenaufkleber. Das Mengenprotokoll als Excel oder PDF listet jede Gruppe mit Sendungen, Behältern, Paletten und Stichprobenbefund; dazu kommen Fotos jeder verladenen Palette.

Wie ist die Sendung aufgebaut?

Ein Mischmailing teilt sich in einen festen Kern und einen variablen Teil. Fest sind meist das Kuvert, das Anschreiben-Layout und eine Hauptbeilage; variabel sind Gutscheine, Preislisten, Sprachfassungen, Antwortkarten mit Gruppencode oder Prämienflyer. Die Sendungsart im Detail beschreibt die Seite Mischmailing mit Empfängergruppen; besonders häufig kommt sie als Mitglieder- und Verbandspost oder als Spendenmailing mit unterschiedlichen Beilegern für Erst- und Dauerspender vor.

Als Kuvert dient meist DIN lang oder C5 mit Fenster, bei Katalogbeilagen auch C4. Wichtig ist, dass alle Gruppen dieselbe Fensterlage haben: Das Anschreiben liegt vorn, gefalzt so, dass die Anschrift im Fenster steht, und die variablen Beilagen folgen dahinter. Unterschiedliche Beilagen verändern Dicke und Gewicht je Gruppe – eine Gruppe mit Gutscheinkarte kann in eine andere Gewichtsstufe rutschen als die übrigen. Das Gewicht jeder Gruppe steht deshalb auf den Musterfotos.

Aus der Praxis

Ein Fachverlag aus dem Emsland verschickte sein Herbstangebot an drei Gruppen, eine Kampagne: 24.000 Abonnenten bekamen Anschreiben, Verlängerungsofferte und Antwortkarte, 12.000 frühere Leser zusätzlich einen Rabattgutschein, 6.000 Abonnenten in Österreich eine eigene Preisliste. Die Druckerei beschriftete Kartons und Paletten mit A, B und C; im Wareneingang fehlten 400 Gutscheine, die wir am selben Tag meldeten und die zwei Tage später nachkamen. Gruppe A lief zuerst, B und C folgten an getrennten Plätzen. Bei den Stichproben fiel einmal eine Preisliste der Gruppe C in einem Kuvert der Gruppe A auf; der Behälter wurde vollständig geöffnet und neu geprüft. Das Protokoll wies alle drei Gruppen getrennt aus.

Kostenbeispiel je Sendung Richtwert 2026

Mischmailing, drei Gruppen, eine Kampagne: Kuvert DIN lang, Anschreiben gefalzt, im Schnitt drei Beilagen je Gruppe, gebündelt und in Behälter · Unterlagen aus Oldenburg, kuvertiert in Tschechien (nächster Betrieb Záchlumí)

  1. Stückzahl42.000 Sendungen
  2. Kuvertieren (von Hand)8 s
  3. Anschreiben falzen3 s
  4. 3 × Beilage zusammentragen (je Beilage) à 2 s6 s
  5. Bündeln und Behälter1 s
  6. Sekunden je Sendung (Handarbeit)18 s
  7. Arbeitsstunden210 h × 16,50 €
  8. Arbeit3.465 € = 8,2 ct je Sendung
  9. Einrichtung und Mustersendung, einmalig180 €
  10. Transport hin und zurück (5 Paletten, 663 km)1.910 €
  11. Gesamt netto (ohne Porto und Kuverts)5.555 € = 13,2 ct je Sendung
  12. Laufzeit bei 2.000 h/Tagunter einem Arbeitstag (plus Mustersendung)

Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster · Kalkulation nach Sekunden je Sendung; Kuverts beigestellt oder mit Beleg + 8 %. Eigenes Mailing im Kuvertierrechner durchrechnen

Wie wird abgerechnet?

Ein Mischmailing kostet von Hand 18 ct – 45 ct je Sendung bis drei Beilagen, jede weitere Beilage 1 ct – 3 ct; Gruppen, die an der Kuvertieranlage laufen, liegen bei 6 ct – 14 ct je Sendung. Bei großen Auflagen rechnen wir nach Sekunden je Sendung zum Kalkulationssatz von 16,50 € je Stunde; der Arbeitsanteil liegt dann oft unter dem Rahmen, und diese Kalkulation nach gemessener Zeit steht im Angebot. Einrichtung mit Mustersendung je Gruppe 60 € – 180 € einmalig. Porto und Freimachung sind nicht Teil unseres Angebots: Ihre Kuverts kommen mit Ihrer eigenen Freimachung, oder Ihr Postdienstleister bzw. Lettershop-Partner frankiert bei der Einlieferung. Kuverts beschaffen wir auf Wunsch mit Beleg und 8 % Zuschlag, sonst sind sie nicht Teil des Preises. Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster.

Mischmailings kuvertieren wir vom Musterlauf bis zur Großserie: von einem Verbandsrundschreiben mit zwei Gruppen und wenigen tausend Sendungen bis zu einer Abo-Kampagne mit sechs Sprach- und Regionalvarianten.

Richtwerte: Richtwerte 2026 – unverbindlich. Ihr konkretes Angebot erhalten Sie nach Anfrage und Muster. Alle Preise netto zzgl. USt. – bei Leistungen an Unternehmen in Deutschland gilt das Reverse-Charge-Verfahren (§ 13b UStG), es fällt keine tschechische Mehrwertsteuer an.

Zeitplan

  1. Tag 0 – Anfrage mit StücklisteSie schicken die Stückliste je Gruppe, Mengen, Kuvertformat und Termin; das Angebot mit Aufteilung maschinell und von Hand kommt binnen 24 Stunden.
  2. Tag 1 – AbholungDie Partnerspedition holt Anschreiben, Beilagen und Kuverts binnen 24 Stunden bei Ihnen oder bei der Druckerei ab.
  3. Tag des Wareneingangs – Mustersendung je GruppeWir zählen je Gruppe gegen die Stückliste, melden Differenzen und schicken die Musterfotos aller Gruppen zur Freigabe.
  4. ab Freigabe – Kuvertieren Gruppe für GruppeDie Gruppen laufen getrennt, mit Stichprobe alle 250 Sendungen und Gewichtskontrolle.
  5. ÜbergabeBehälter und Paletten mit Gruppenkennzeichen gehen an Sie, Ihren Lettershop-Partner oder den Einlieferungspunkt in Deutschland oder Österreich.

Eilaufträge auch am Wochenende und an Feiertagen – Zuschlag 25 % (Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster).

Was liefern Sie zum Auftrag?

  • Eine Stückliste je Gruppe mit Gruppenkennzeichen, Menge, Kuvertformat und Beilagen in Einlegereihenfolge.
  • Anschreiben gruppenweise getrennt gedruckt, in beschrifteten Kartons und mit kleinem Gruppenkennzeichen auf dem Blatt.
  • Beilagen je Sorte auf gekennzeichneten Paletten, mit Gruppe und Menge außen am Karton.
  • Kuverts für alle Gruppen, möglichst dasselbe Format mit derselben Fensterlage.
  • Die Vorgabe, wie die Gruppen gebündelt und an wen sie übergeben werden.
Wer liefert was beim Kuvertieren?
PositionWer stellt bei?Was wir damit tun
Anschreiben (gedruckt, ggf. adressiert)Kunde bzw. seine DruckereiWareneingang mit Foto und Mengenabgleich, getrennt nach Gruppen
Kuverts oder VersandtaschenKunde – oder APOOL beschafft nach SpezifikationBeschaffung mit Beleg + 8 %; Passform prüfen wir an der Mustersendung
Beilagen, Antwortkarten, RückumschlägeKundeZusammentragen in freigegebener Reihenfolge, Vollständigkeit per Stichprobe und Waage
Warenmuster, Give-aways, SiegelaufkleberKundeEinlegen nach Muster, Gewichtskontrolle je Sendung
Referenzstück und EinlegereihenfolgeKundeMustersendung mit Fotofreigabe am Tag des Wareneingangs
Stückliste je Empfängergruppe, Leitregion-ListeKunde bzw. sein PostdienstleisterKennzeichnung, Trennung, Bündeln nach Vorgabe
Postbehälter, Kartons, PalettenKunde – oder APOOL nach AbsprachePacken mit fester Menge, Mengenaufkleber, Mengenprotokoll
Kuvertieranlage, Handkuvertierplätze, ZählwaagenAPOOLEinstellung und Einlegeschablone an der Mustersendung

Fehl-, Über- und Restmengen

Nach Abschluss zählen wir übrig gebliebene Anschreiben, Beilagen und Kuverts je Gruppe und melden die Mengen im Protokoll. Anschreiben ohne passende Beilage, etwa weil ein Gutschein fehlte, kuvertieren wir nicht mit einer Beilage einer anderen Gruppe, sondern legen sie gezählt zurück und fragen Sie. Aussortierte Sendungen aus der Stichprobe werden geöffnet, richtig bestückt und neu verschlossen. Fehl-, Über- und Restmengen gehen gezählt an Sie zurück oder werden nach Ihrer schriftlichen Vorgabe vernichtet.

Arbeitsplätze und Ausstattung

  • Getrennte, gekennzeichnete Stellplätze je Gruppe
  • Stückliste je Empfängergruppe am Platz
  • Kuvertieranlage für Standardformate DIN lang und C5
  • Handkuvertierplätze mit Einlegeschablone und Referenzstück
  • Tisch- und Palettenwaagen (Zählwaagen) für die Gewichtskontrolle
  • Etikettier- und Stempelplätze für Gruppenaufkleber

Ausstattung an allen Standorten

Fragen zu Mischmailing nach Empfängergruppen

Wie viele Empfängergruppen kann ein Mischmailing bei Ihnen haben?

Eine feste Grenze gibt es nicht; in der Praxis sind zwei bis sechs Gruppen üblich. Jede Gruppe braucht eine eigene Mustersendung und einen Wechsel am Platz, deshalb lohnen sich sehr kleine Gruppen mit wenigen Dutzend Sendungen eher als Teil einer größeren Gruppe mit Zusatzbeilage. Die Einrichtung liegt 2026 bei 60 € – 180 € – Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster.

Wie lange dauert ein Mischmailing mit 42.000 Sendungen?

Im Beispiel dieser Seite mit im Schnitt 18 Sekunden je Sendung sind es rund 210 Arbeitsstunden. Bei bis zu 2.000 Hallenstunden am Tag an unseren Standorten ist das Kuvertieren 2026 nach der Freigabe in ein bis zwei Arbeitstagen erledigt; die Gruppen laufen dabei nacheinander oder an getrennten Plätzen parallel.

Was passiert, wenn in einer Gruppe eine Beilage fehlt?

Wir melden die Differenz mit Foto am Tag des Wareneingangs. Bis die Beilage nachkommt, kuvertieren wir die übrigen Gruppen; Anschreiben ohne passende Beilage bekommen keinen Ersatz aus einer anderen Gruppe, sondern warten gezählt auf Ihre Entscheidung.

Weiterlesen im Ratgeber

Mischmailing nach Empfängergruppen anfragen – Angebot je Sendung in 24 Stunden

Nennen Sie Stückzahl, Kuvertformat, Beilagen und Termin: Sie bekommen den Preis je Sendung mit den Sekunden dahinter, den Termin für die Mustersendung und die Transportkosten hin und zurück. Elisabeth Zachová spricht Deutsch, Mo–Fr 7:00–17:00 Uhr.

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